Transkriptionen

Wörtliche Abschriften von Gesprächen (Dokumente) 1966-1983

Transcriptions de séances (Documents) 1966-1983

1966

Doc.1:

1966 (Ferien) Parpan “Gespräch über den historischen Materialismus”, 18 1/2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.2:

18.06.1966 (Birmensdorferstrasse, Samstag) “Angst – Angst vor dem Menschen – Ueberwindung in der Doc. Psychotherapie”- FRIEDRICH LIEBLING  in einem Gruppengespräch über die Angst (wörtliche      Abschrift M.R. 2/88), 5 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.3:

1966 “Votum 66” (ohne weiteren Angaben) – Votum FRIEDRICH LIEBLINGs, Themen: Vererbung der Charaktereigenschaften, Erziehung, Folgen einer unsachgemässen Erziehung, seelische Irritationen, Flucht in die Krankheit – Psychose, Glauben – Für jedes Haserl gibt Gott ein Graserl, 3 1/2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

1967

Doc.4:

1967 (s.d.)     “Zur Kirche” – Votum FRIEDRICH LIEBLINGs – Stellungnahme zu Herrn R. – Die Kirche ist mmer auf der Seite der Stärkeren – Konzil – Prinzip der Erkenntnis – Arbeiterpfarrer (Boff) – Diktatur in Griechenland – Intoleranz – Teufel – Polen — Desinformation gegen Osten- Sekten, 10 1/2 Seiten, Seiten, 1 1/2-Schaltung.

Doc.5:

1967 “Tagung 1967” – Votum FRIEDRICH LIEBLINGs zu Bultmann – Vorwurf, die ZS wende sich zu   wenig dem gesellschaftlichen Problem zu – (auf S. 3 Biogr. Detail) – Freud – Adler – PA heute –      Bejahung Hitlers durch Psychologie – “Wir stehen ganz allein da” – Religion, fehlende Weltanschauung – Calvin , 7 Seiten , 1 1/2-Schaltung, (2 verschiedene Abschriften).

Doc.5a:

(2. Abschrift)

1968

Doc.6:

29.2.1968  “Hat der Mensch einen freien Willen?” – Das philosophische Prinzip des Determinismus und     Indeterminismus – Weihnachtsbotschaft des General Westmorelands – “Wir schweigen! Wir glauben noch immer!” – Denken lernen – Die materialistische Geschichtsauffassung, 4 Seiten, (1er-Schaltung).

Doc.7:

1968/2 “Votum zu R.K”. – Votum FRIEDRICH LIEBLING S – Problem der Verwöhnung, 2 Seiten (1er-Schaltung).

Doc.8:

1968/2     “Zu Herrn O.” – Analyse des Charakters – Einzelkind – der Brave – soziales Engagement, 1 Seite, (1er-Schaltung).

Doc.9:

1968 “Arbeitstagung 1968” – Stellungnahme von herrn LIEBLING  an der Arbeitstagung 1968 – “Was ist Bildung?” – Persönlichkeit – Persönlichkeitsschulung – Experiement der Gruppenarbeit – Programmierung des Menschen von der Kinderstube, bis in die Rekrutenschule und bis auf das Feld der Ehre, 3 Seiten, (1 1/2-Schaltung), (2 verschiedene Abschriften).

Doc.10:

1968 September – Dezember 1968 – “Stellungnahmen von FRIEDRICH LIEBLING  zum Problem der     Tschechoslowakei und zu C.G. Jung (Nationalsozialismus)” – Konditionierung in der Kindheit –    PdA – “Kaiser Willhelm: ‘Ich kenne keine Parteien, ich kenne nur Deutsche’.” – Prag und die kommunistische Revolution – Kapitalistische Einmischung – Krieg gegen Russland – Faschismus – Dubcek und Svoboda – Gefahr des Faschismus im Osten in den sogenannten Satelliten-Staaten – Anarchismus und Marx – kapitalistische Argumente gegen den Sozialismus – Trotz      wissenschaftlichem Fortschritt gibt es noch Krieg – Vatikan und Hitler – Antwort der TiefenPsychologie – Vietnam – Stalin – Wieviele Stalins hat die andere Seite? – Die Welt ist bevölkert von Schwachköpfen (die Führer und die Geführten) – Die Schweiz und der Faschismus – Papst Paul und die CSSR – Manipulation – Konzentrationslager wurden für die linken Gegner eingerichtet – Jung und die Internationale Gesellschaft für Psychochotherapie – E. Kretschmer – Jung und die Frauen, 37 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.11:

1968 “Besprechung eines Gespräches mit den linken Studentenführern Gaston Salvatore und Günther Amendt, 1968 – Kindheit und Revolution – Warum Psychologieso wichtig ist – Sind die      Studentenführer Desperados? – Warum haben die Studenten unns nicht verstanden? – Marcuse,     13 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.12:

1968 “Nachbesprechung des Besuches der zwei linken Studentenführer Gaston Salvatore und   Günther Amendt”, Votum von FRIEDRICH LIEBLING  – Lehrzeit bei Adler – Psychologie ist die Krönung der Wissenschaft – Wir sind die Henker, Krieger usw. – Technik ja, aber der Mensch hat sich selbst nicht verstanden – Die Zeit der Vernunft, aber wir sind nicht vernünftig – Sigmund Freud und der Patriotismus- Psychologie im Kriegsdienst – Studentenbewegung – Vietnam – Erziehung – Nein sagen – Exponenten des sozialistischen Gedankens sind Kinder ihrer Zeit –    Anarchismus und Stellungnahme der Anarchisten zur Freiwilligkeit als Grundlage der Revolution – Marx – Prof. Ragaz – Man braucht die Anarchisten in der Revolution, aber nachher bringt man den wirklich freiheitlich gesinnten Menschen um – 10 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.12a:

1968 (2. Abschrift) “Nachbesprechung” -“Warum haben uns die Studenten nicht verstanden?” – Votum von FRIEDRICH LIEBLING , 7 1/2 Seiten, (1er-Schaltung).

1969

Doc.13:

1969 “Votum FRIEDRICH LIEBLINGs über Perversionen” – Gespräch mit K.S. – Homosexualität –     Auffassung über die Sexualität – Prüderie – Verbote – Beziehung zum Körper – Transvestitismus –      Pornographie, 5 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

1970

Doc.14:

1970 Stoos 1970 – FRIEDRICH LIEBLING  “Zur Frage des Menschenbildes” – Aggression – Lorenz – Mitscherlich, 2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

1971

Doc.15:

Mai 1972   “Gespräch mit U.G.” – Votum FRIEDRICH LIEBLINGs – Anerkennung der Eltern – Ringen um   Anerkennung – Kindheit, 2 1/5 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.16:

12. 10. 1971 “Dienstagabend” – Votum FRIEDRICH LIEBLINGs – Urangst – Religion als Angstproblem – Der Mensch wird von überirdischen Wesen abhängig gemacht – Karl Marx, 2 Seiten, (1er-Schaltung).

1972

Doc.17:

1972 (s.d.) “Liebe und Verliebtheit” – Votum FRIEDRICH LIEBLINGs – “Liebe und Verliebtsein” – Votum FRIEDRICH LIEBLINGs – Nach Jahren der Ehe noch verliebt sein? – Sadosmasochismus – Eheberatung – Eifersucht – Engagierte Ehe, 5 1/2 Seiten, (1er-Schaltung).

Doc. 17a:  (2. Abschrift), 5 2/3 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.18:

27.3.1972  “Das Problem der Erziehung” – Votum FRIEDRICH LIEBLINGs – Einführung in eine Elterngruppe – Bedeutung der Erziehung, 2 1/2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.19:

29.3.1972  (Einladung) “Zum Stand von Psychologie und Psychiatrie” – Stellungnahme von FRIEDRICH LIEBLING      Freud – Trauma – Psychose – Neurose – Anamnese – Burghölzli – Geisteskrankheit     und Teufelglauben – Vererbung -Ausbildung der Psychologen – Mit Bescheidenheit andie    Forschung gehen – Menschenbild – Beispiel der “Heilung” eines Geisteskranken – Diebstahl und das soziale Problem – Wirtschaftliche Zusammenhänge – Krieg , (Paper, 2spaltig,) 4 Seiten, (1er-Schaltung).

Doc.20:

22.4.1972- (Einladung) von R. N., betreffend “UdSSR-China”, – mit Votum Hr. LIEBLING  – Russland –    der russische Bauer – Mir-Gedanke des Kollektives und der Kommune – Narodniki – Bolschewiki – Lenin – Trotzki – Marxismus – Karl Marx ist nicht Marxismus, hat Freiheit gewollt, obwohl autoritäre Pers. – Russland ist gescheitert an der Unkenntnis seiner Führer – Mao hatt die Freiheit den anderen lassen können – Mao kennt Anarchisten – Kulturrevolution, 8 1/2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.21:

4.5.1972   “Gruppengespräch Donnerstagabend) “Natur- und Geisteswissenschaft” – Stellungnahme von A.K., 2 1/2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.22:

25.7.1972 (Spyristrasse, Nachmittag), Gespräch über Konflikt einiger Berliner Teilnehmer bezüglich Herrn Rattners  Gruppenführung – Brief A. N. “Operation” in der Psychotherapie – Es gibt keine Psychotherapeuten – Hupferl, aber fliegen kann niemand – Angst vor der Autorität R.- Nur Freiheit, 5 Seiten, (1er-Schaltung).

Doc.23:

2. Abschrift betrifft ebenfalls den 25.7.1972 (Spyristrasse, Nachmittag), Gespräch über den Konflikt einiger Berliner Teilnehmer bezüglich Dr. Josef Rattners Gruppenführung”, betrifft aber nur:   “Stellungnahme FRIEDRICH LIEBLINGs (wörtliche Abschrift,Februar 1987. M.R.), 3 1/2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.24:

23.9.1972  (Einladung) bei M. G. – Votum von Herrn LIEBLING  “Anerkennungsproblem” (J. R.) – Mittelalter im Gefühlsleben des M. – Gesundbeter – Unbewusstes – R. findet sich schlecht in Gruppe zurecht, erlebt Cliquen – Kindheit als Fahrplan – Misstrauen gegenüber dem Mitmenschen – Psychotherapie – Gruppentherapie S. 6 mit Beispielen, Schluss fehlt, 8 Seiten, (1   1/2-Schaltung).

Doc.24a:

(2. Abschrift), mit Schluss, 12 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.25:

25.12.1972      “Stellungnahme zur Berliner Gruppe Erreur ! Source du renvoi introuvable.nach der Spaltung der GruppeErreur ! Source du renvoi introuvable.” – Votum FRIEDRICH LIEBLINGs – Was ist Therapie? – Sich selbst im Auge behalten – Tonbänder von therapeutischen Sitzungen abhören kann Lehranalyse sein – Vietnam und die Feuereinstellung zum   Weihnachtsfest – Sinn des Lebens – Motive in der Arbeit abklären – Keine Operationen durchführen, 3 Seiten, (1er-Schaltung).

Doc.26:

(2. Abschrift “Gespräch Berliner Gruppe” – mit einem Teil der Stellungnahme FRIEDRICH LIEBLINGs, 1 Seite, (1er-Schaltung)).

1973

Doc.27:

1973 Januar (Einladung) bei A. und E.K, – Votum von Herrn LIEBLING  zur Frage der Gefühlsübertragung Gespräch über Watson) – Hitler – Mussolini – Johnson – Nixon und Nobelpreis – es gibt keine Persönlichkeiten – Freud (S. 2) – fatalistische Prinzip – 99,9 sind religiös – Mystik – Uebertragung bei Freud, Vertrauen bei FRIEDRICH LIEBLING  – Szondy – Freidenker   – Freud und Krieg – Psychologen und Faschismus – Technik und Seelenleben – Vietnam – jeder Mensch erlebt anders, 7 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.28:

25.3.1973  Gespräch, Stampfenbachstrasse, – Votum FRIEDRICH LIEBLING S – Pessimusmus nicht am Platz –    Die Arbeit der Gruppe hat einen Sinn – Der geschulte Lehrer wirkt therapeutisch – Bewusst arbeiten und wissen, wen man vor sich hat , 2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.29:

1973 (Herbst?) 10er- Gruppen Einführung” – 1. Einführung – Votum FRIEDRICH LIEBLINGs – Genaue Schulung in kleinen Gruppen, um sich die “Welt” genau anzusehen – Erziehung – Charakteranalyse – Das Sprechzimmer des Psychotherapeuten ist die grosse Masse – desolater Zustand des Menschen, 18 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.30:

(2. Abschrift vor allem die Voten FRIEDRICH LIEBLINGs, 9 Seiten, (1 1/2-Schaltung)).

Doc.31:

1973 “Zweite Einführung in die 10er-Gruppe” durch FRIEDRICH LIEBLING  – Wie kann man das Psychologische Gedankengut vermitteln – Denken lernen, nein sagen lernen – Sich nicht in den Tod schicken lassen “Gott wird unser Feldmarschall” – Kirche – keine geistigen Höhenflüge -, 3 1/2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.32:

1973 Kongress 1973 “Was ist gesunder Egoismus?” – Votum FRIEDRICH LIEBLINGs – Zwei Auffassungen, die christliche vom irdischen Jammertal und die Psychologische von der Forderung, alles in Frage stellen zu wollen, den Anspruch zu stellen, seelisch gesund und wirtschaftlich sicher zu leben1 Seite, (1 1/2-Schaltung).

1974

Doc.33:

21. 9.1974 (Elternkurs Stampfenbachstrasse, 09.00 Uhr) “Herr und Frau S.: Mutlosigkeit in bezug auf die Erziehung. Abgeschrieben nach Tonband von L.W. – Pflegesohn – Vererbung – FRIEDRICH LIEBLING Votum, S. 25, S. 34 – Zustand des Menschen, der Eltern – Mitte der Welt, 37 Seiten, (2er-Schaltung).

1975

Doc.34:

1.12.1975  (Zürichberg (im Café)), “Gespräch mit B. L. über die Angst,” – Beeinflussbarkeit – Sich wohl   fühlen in der Gemeinschaft – Kindheit, 2 1/2 Seiten, (1er-Schaltung).

Doc.35:

2.12.1975  (Zürichberg (im Café)), “Warum wir uns mit dem Menschen nicht befreunden können” –      Ausschnitt aus einem Gespräch mit FRIEDRICH LIEBLING  über die Angst vor dem Menschen und die Gewalt- Zwang und Tadel – Gesinnung – Erkenntnis – Kasernenhof und Gerichtssaal – Weltkrieg – Verweigerung – 20 Fr., warum nicht die Geldbörse? – (wörtliche Abschrift, M.R. 1.88), 5 1/2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.36:

(2. Abschrift), (Zürichberg (im Café)), Stellungnahme von Herrn LIEBLING  zum Problem der Angst vor dem Menschen, 1 1/2 Seiten, (1er-Schaltung).

1976

Doc.37:

8.9.1976   “Spanierkurs” – Konflikte in der Gruppe – Arbeiter und Intellektuelle – Störung , 4 Seiten, (1 1/2-Schaltung). Notizen.

Doc. 38:

15.9.1976  “Spanierkurs” – Die Marxisten und die Unpolitischen, 5 Seiten, (1 1/2-Schaltung). Notizen.

1977

Doc. 39:

6.7.1977   Zürichberg (Gespräch im Freien), : Ausschnitt aus einem Gespräch mit FRIEDRICH LIEBLING  über    Politik, Parteien, Wahlen, Anarchismus, Eurokommunismus. Studentenbewegung 68 – Dubcek – Swoboda! schrien die bürgerlichen Jugendlichen, als Russland die CSSR besetzt hatte – Fensterscheiben einschlagen und dann? – Mit wem geht man mit bei Demonstrationen? –   Psychologie dauert zu lange – Man kann Karl Marx nicht einfach abtun, S. 4-5 – verunglückte Revolution in Russland – 20 Millionen sozialdemokratische Wähler, 10 Millionen kommunistische   Wähler in Deutschland vor der Machtübernahme Hitlers, und dann? – Anarchismus, (Paper, 2spaltig) 8 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.40:

10.09.1977 “Gespräch im Café”, – Ueber Erziehung – Wie kann die Lehrerin mit den Eltern sprechen? – Wie      kann sie die Eltern aufklären? – Antiautoritäre Erziehung und Pazifismus, S. 10: “Heute ist die      Welt wieder reif für einen neuen Krieg” – Chile – Aufklärung über das freiheitliche Prinzip in der Schule ist gefährlich – Hitler – Juden S. 17 – Rassismus – Nationalsozialismus – Religion – Tito – Russland – Vergewaltigung – Gastarbeiter – Konkubinat – Schutzalter, 19 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.41:

30.9.1977  (Zürichberg) – “Zum sozialen Problem” – mit A.P. – Das Proletarierkind – Universität: die heiligen    Hallen – Religion – Groll gegen den Zürichberg – Versöhnung mit seiner Situation, mit den Eltern – Keine Schuldfrage – Gesellschaftsordnung und persönliche Situation – Psychologische Veränderung, 7 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.42:

1977 November – “Gespräch mit Herrn LIEBLING  über die Liebe”, – Liebkosen und Koitus – Auf Koitus verzichten, wenn sie nicht will, ein seltener Fall beim Mann – Orgasmus – Frigidität – Impotenz – Angst, 4 Seiten, (1er-Schaltung).

Doc.43:

1977 Gespräch, 20.30 Uhr “Ueber die Sexualität bzw. Frigidität”” – mit K. – das religiöse Prinzip in der Sexualität – Impotenz – Bibel – Erziehung und Unterweisung – Persönlichkeitsbildung – Der religiöse Mensch spricht mit Gott statt mit dem Menschen, 4 1/2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.43a:

(2. Abschrift), 4 1/2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.44:

1977 “Ueber die Liebe” – Gespräch mit FRIEDRICH LIEBLING  – Koitus – Partnerschaft – Sexuelle Befriedigung ist umfassend – Angst und Verlangen, 3 Seiten, (1er-Schaltung).

1978

Doc.45:

2.4.1978   (Zürichberg) “Partnerschaft”, F.B. und J.B. klären ihre Partnerschaft ab, 11 1/2 Seiten, (1 1/2-  Schaltung).

Doc.46:

13.6.1978  “Wie erklärt man Schülern die Entstehung der Gefühle im Psychologie-Unterricht?” – Votum FRIEDRICH LIEBLING  – Das Wesen Mensch mit seinen Fähigkeiten – Kalt, heiss, Schmerz und Lust – Unbill oder etwas Schönes, 3 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.47:

24.08.1978 (Susenbergstrasse, Praxis F. LIEBLING, 20.30 Uhr), Gespräch mit Max Müller (Pseudonym)   Bemerkung: Der Anfang ist auf der Tonbandkassette nicht darauf. -” Der Mensch fährt auf den Mond, dann kniet er nieder und betet” – Parteimensch – Ideologie – Indifferenz – Kritik an der Kritik des linksorientierten Menschen, S. 2, Karl Marx und Menschenbild, S. 18, S. 25 – 1968 Bewegung: “Also wieviel Fensterscheiben ..?” – geschichtliches Denken “In Russland haben sie    den Zar übertroffen” – “Wo informieren die Linken den Arbeiter?” – Politik – Psychologie hat     nichts zu tun mit Politik – Veränderung der Zustände – das gewaltlose Prinzip, S. 10, – für den Linken ist der andere das Schwein – Glosbuskrawall, S. 11, – die politischen Parteien sind so stur wie die Kirche – NEP – Stalin, S. 13, – Ostdeutschland, S. 14, – die Linken wollen nicht den      denkenden Arbeiter, S. 15, – Russland schlimmer als der Papst, denn die Menschen dürfen nicht lesen, S. 15, – der Marxismus ist mein Gott – Parteidisziplin – Golo Mann – Mussolini – Panaït Istrati, Goldmann, Kropotkine, S. 21, – Austromarxisten, S. 24, – 10 % Freidenker, S. 24, Wien und Graz – “In China wird es auch nicht gehen – Waffen, und ist schon der Tod der Freiheit” – Freiheit der Gesinnung – “Auch Politische sind gerne gesehen bei uns, niht nur Indifferente.”, 30 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.48

26.9.1978  (Susenbergstrasse, 16.30 Uhr) – Praxisgespräch” mit H.M. und O.E. – Schuldgefühle bewältigen – Das Opfer – Er zuckt zusammen, wenn einer kommt und den grössten Unsinn zusammenredet, 2 1/5 Seiten, (1er-Schaltung).

Doc. 49:

26.9.1978  (Susenbergstrasse, 16.30 Uhr) – “LIEBLING  wird längst tot sein, aber die Psychologische Lehr- und Beratungsstelle wird weiter existieren.”, 8 Zeilen.

Doc. 50:

17.10.1978      (Tessin), “Was ist Psychologie” WG-G.S. – Gesellschaftsveränderung – Zar, Russland – Kapitalismus – Sozialdemokraten, Basel 1912, Generalstreik, Krieg, “Die Sozis haben den Krieg gefördert” – Faschismus in Oesterrich und Religionsunterricht – Basso Romano – “Zuerst soziale    Gefühle und dann wird der Mensch entscheiden können” – Vietnam – Johnson, 6 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.51:

18.10.1978 (Tessin)- Fortsetzung “Was ist Psychologie” – “Der Mensch hat sich 100 oder 120 Jahre   vorgemacht, wenn er auf die Strasse geht, ändert sich etwas” – Spanien – Weltgeschichte aufrollen – Papst, weiss er, was er tut? – Freud war ein grosser Patriot

Doc.52:

18.10.1978 (Tessin, Lugano/Olimpia vormittags), mit M.K., E. ST. – Gespräch mit einem gläubigen Menschen – Religionskritik? – Luther – atheistischer Humanismus, S. 5, – Taufe – Religion und der Intellektuelle, der den Mensch als Mysterium empfindet  – Hexenverbrennungen – Leben und      Tod – Der Mensch als Naturwesen – Augustinus – Calvin, 21 1/2 Seiten (2er-Schaltung).

Doc.53:

1978 “Das soziale Problem” mit St. M. – 2 Voten LIEBLINGs – Proletarierkind – Korea – Vietnam – Sibirien – Millionenweise lassen sie sich abschlachten – “Wer war der Henker? Der Proletarier – das geschichtliche Problem – Krieg – Solidarität des Arbeiters – Ausschluss von der kulturellen Beziehung – Rüstung, mehr Geld denn je – Kasernenhof und Bibel – “Zwei Kriege habe ich erlebt in meinem Leben – und Hundert Kriege, die wir nicht sehen”, 4 1/4 Seiten, (1er-Schaltung).

1979

Doc.54:

13.1.1979  (Einladung, Samstagabend 20.00 Uhr) mit S.R.- Der Arbeiter hat nicht den Gedanken, mitzusprechen, also muss man ihm dieses Recht gar nicht nehmen – FRIEDRICH LIEBLING: zum sozialen Problem 9 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.55:

(2. Abschrift) Ueberarbeitung – Votum FRIEDRICH LIEBLINGs (Paper, 2spaltig) (teilweise auf franz. übersetzt), 7 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

 

Doc.56:

29.7.1979: “Zur Frage des Index” – Votum FRIEDRICH LIEBLINGs – “Den Stier reiten” – Wie erklärt man die Psychologie?, Martin Luther – Katholizismus – Stellungsnahme zur Hannover-Gruppe (Indexgespräch), 2 Seiten (2er-Schaltung) und 2 1/2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc. 57:

30.9.1979  (Einladung, Samstagabend 20.00 Uhr, Germaniastrasse 17) – Weltanschauung – religiöses Prinzip – Kommunistenkind – Sartre – Versagen der Intellektuellen in Deutschland (Hitler) – Religion – Glosbuskrawall – Manifest – Die LIEBLING gruppe hat das Manifest zerstört – “Man kommt nicht weiter, weil wir zuviel irritiert worden sind.” – Teufelsaustreibung und Zürcher Manifest und LIEBLING, 9 1/2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.58:

4.10.1979  (Tessin, im Olimpia-Café) “Gespräch zum Thema Gesellschaftsveränderung” – Bolschewiki – Russland “Ohne Psychologie geht es fehl.” – freiheitlicher Sozialismus – Lenin, Trotzki – “Der Mensch, der sein Herzblut für die Revolution gibt, er läuft barfuss von Moskau bis Warschau – und wenn es darauf ankommt zu handeln, versagt er.” – Anarchisten – Algerien – Ben Bella – Hitler   – Stirner – Freud – “Alle werden marschieren” – Marx – Autorität – der Tod der Revolution in     Russland – Israeli und Araber, S. 9, – Begin, ein Faschist – Ebert – 10 Millionen kommunistische Wähler, 12 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.59:

1979 “Stellungnahme zu einer Ehe”, 3 1/4 Seiten, (1er-Schaltung).

Doc.60:

1979 (Tessin) “Stellungnahme von FRIEDRICH LIEBLING  zur Frage der Gesellschaftsveränderung”, – Was kann die Psychologie bewirken zur Veränderung der Gesellschaft” – Ausschnitt, 1 Seiten, (1er-Schaltung).

1980

Doc.61:

19.04.1980 (Einladung ) von S.E. – “Angst vor den Kindern” – Erziehung und Angst, Mystik und Religion –    Nicht plaudern in der Psychotherapie, Konsequenz verlangen – genaue, sorgfältige Arbeit – Psychologie studieren und sich wandeln,6 1/2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.62:

30.4.1980  (20.00 Uhr) “Zum Lernproblem” – Votum FRIEDRICH LIEBLINGs – Versagen in der Prüfung – Das   lernen ernst nehmen – Charakterproblem von K. – 5 Lehrer zum Narren halten, 4 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.63:

2..5.80    (Rote Villa, 20.00 Uhr) Super- und Intervision mit E.N. und S.R. – Einschätzung in der therapeutischen Beziehung – Jeder darf mitkommen und dabeisein – Keine Ausschlussprinzipien, 3 1/2 Seiten, (1er-Schaltung).

Doc.64:

11.05.80   “Votum von Herrn LIEBLING zum Psychologie-Unterricht” – Studium der Psychologie an Uni   und Charakterstruktur – Korruption – Unterricht, sich behaupten als Lehrerin – Selbsterfahrungsgruppen , 1 Seite, (1er-Schaltung).

Doc.65:

8.6.1980   (Sonntag) “Religion” – Zwei Meinungen – Der Religiöse vergleicht nicht, er lehnt ab –      Schilderungen persönlicher Situationen in bezug auf die Religion – Das Verhältnis zum Andersdenkenden, 17 1/2 Seiten, (1er-Schaltung).

Doc.66:

10.6.1980  (Rote Villa, Praxisgespräch) Votum FRIEDRICH LIEBLINGs – Ausbildungsstand heute und vor 20 Jahren – Anleitung für die Gespäche, 3 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.67:

26.7.1980  (Susenbergstrasse, 17.00 Uhr) “Nur die Freiwilligkeit” – Ausschnitt aus einem Gespräch mit FRIEDRICH LIEBLING über historische und gesellschaftliche Fragen – Russland – Nixon und Chruschtschow, (Paper, 2spaltig), 5 Seiten, (1er-Schaltung).

Doc.68:

27.7.1980  (Susenbergstrasse, 09.00 Uhr, Praxisgespräch FRIEDRICH LIEBLING), Ehepaar K., Berlin – Die Werbung in der Ehe – überall dabei sein wollen und trotzdem nichts verstehen – die Erziehung      des Mannes “das kleine Mädchen spielt Familie und der kleine Bub der bastelt schon an seiner Karriere.” – Prestige – Ehe und politische Orientierung – “der einfache Mensch, wenn er politisch orientiert ist, ist ein anderer Mensch” – Beispiel eines Optikers aus Wien, Kommunist, der nach   Russland ging und dann wieder zuück nach Wien S. 17, – in Banalitäten stecken bleiben – Weltprobleme – atheistische Wehrdienstverweigerer, Beispiel Bern, 24 Seiten, (2er-Schaltung). –

Doc..69:

1. 8 1980  (Rote Villa,20.00Uhr), “Keinem die Macht geben!” – Ausschnitt aus einem Gespräch mit FRIEDRICH LIEBLING über Diktaturen in Ost und West, Revolution, Gewalt und Freiheit. Die Menschen möchten ihr Los verbessern – Jede Diktatur ist Blut, Gewalt, Tod und Verderben – Hitler – Hitler war nicht allein – Die Kirche – So lange das Volk schweigt, besteht die Demokratie – Schwarze, rote, grüne Diktatur – Prälat Seipel in Wien – Spanien – Portugal – In den 20ger Jahren hat   niemand Alfred Adler verstanden und heute auch nicht – Der Prospekt in der roten Diktatur ist ein anderer – Stalin – Vietnam – Karl Marx -Jeder Gymnasiast wird über die Fehler des Marxismus aufgeklärt – Ist Revolution möglich? – Der kleine Michael und Batista – Einen Herrscher nicht wählen – Chile – Auch der religiöse Mensch versteht die Freiheit – Karl Marx, S. 4., (Paper, 2-spaltig), 4 Seiten, (1er-Schaltung).

Doc.70:

16.8.1980  (Susenbergstrasse, 09.30 Uhr) “Eifersucht und Partnerschaft”, mit U.F. – Der Partner fühlt sich belehrt von seiner Frau – Falscher Ton – Kritik und Mangel an Anerkennung – Gefühl oder Realität?, 12 1/4 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.71:

12.9.1980  (Rote Villa, Praxisgespräch) “Die Achtung vor der Psychologie und die Frage der Vertrauensbeziehung” – mit E.P., Genaue Abklärung der realen Vorfälle – Supervisions-Beispiel mit allen Beteiligten, 4 1/2 Seiten, (1er-Schaltung).

Doc.72:

23.9.1980  (Rote Villa, Praxisgespräch), mit A.P. “Zum Problem des Nationalismus” – Votum FRIEDRICH     LIEBLINGs – “Der Tschingg” – Nationalismus wird geschürt, um mit dem Menschen Kriege führen zu können, 2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc. 73:

6.11.1980  (Rote Villa, 20.00 Uhr. Mediziner-Ausbildung) “Individualität und Ursache Psychischer Insuffizienz” – Votum FRIEDRICH LIEBLINGs – Ausschnitt – Kindheit und ihre Konsequenzen – Individualität – jeder Mensch erlebt es anders – Ursache sind die Kindheitserlebnisse – Genauer arbeiten, genauer die Kindheit erfragen – nicht missionieren, 3Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.74:

10.11.1980 (Rote Villa, Praxisgespräch) – Auschnitt mit U.R. -“Kampf mit den Schülern” – Eine Lehrerin bespricht ihre Unsicherheit – Lernen, ein guter Lehrer zu sein, 2 Seiten, (1er-Schaltung).

Doc. 75:

14.11.1980 (Susenbergstrasse) – “Partnerschaft, Kindererziehung, Beruftätigkeit und Arbeit in der Psychologie”, mit S., Frau bewundert ihren Mann – Mann ist schnell beleidigt und grollt – Arbeit in einer Pfarrei, 9 Seiten, (1er-Schaltung).

Doc.76:

23.11.1980 (Rote Villa, Praxisgespräch) mit R., “Religionsgespräch” – Auschnitte des Gesprächs, Voten FRIEDRICH LIEBLINGs – Sich gegenteiliger Meinung aussetzen – Märchen und Wissenschaft – Naturwissenschaftliche Auffassung über den Menschen – Alle Menschen heute sind gläubig -Aberglauben – Demut und Religion – Angst und Religion – Bibel mit der neuzeitlichen Auffassung      vergleichen – Dem religiösen Menschen fehlt nicht die Intelligenz oder die Einsicht, aber es fehlt ihm der Mut, Gott in Frage zu stellen, 9Seiten, (1 1/2-Schaltung).

 

Doc.77:

1980 (s.d.)     (Florida 3/80 – März ?) mit E.G. “Russland” – Der Bauer in der Revolution – Grund und Boden des Bauern – Marxisistische Auffassung – Zwang und Gewalt – Freiwilligkeit – Kadetten der Volkspartei    klärten Bauern auf, indem sie Jesus Christus zitierten – Staat – Revolution ist, wenn der Mensch keinen Krieg mehr führt – Redefreiheit heute und früher – Ein Meer von Blut in den letzten     Hundert Jahren – Mystik und Gesinnung, 5 Seiten, (1er-Schaltung).

Doc.78:

1980 (Florida, Band V, Seite 2, ca. 180) mit E.G. – “Russland”, Fortsetzung, Ist die Entschlossenheit nur zu tun, was man selbst will, ein Aspekt der Natur des Menschen? – Vom Bauern in der Revolution   zum Kind in der Erziehung – Sich Behagen zu verschaffen und Unbehagen zu vermeiden, liegt in der Natur – Der Mensch schliesst sich freiwillig zusammen – Die Bauern haben sich assoziiert – Der Mensch lässt sich nicht gerne zwingen, 8 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.79:

(s.d.) (Florida-Gespräche, 2. Seite, Boca II) “Religion” – Descher und der religiöse Mensch – Pfarrer      Meslier – Manipulation gegen den Ungläubigen – Die persönliche Situation des religiösen Menschen, der beginnt, die Religion in Frage zu stellen – Die Schwierigkeit, den Kindheitsglauben aufzugeben – Feuerbach – Aufklärung – Revision der Weltanschauung, 9 Seiten, (1er-Schaltung).

Doc.80:

(s.d.) (undatiert, aber sehr wahrscheinlich 1980) – “Wie vertrete ich die Psychologie?” – Stellungnahme FRIEDRICH LIEBLINGs auf J.A.’s Frage – Als Psychologe, als Psychiater – Persönlichkeitsreife erlangen – Zusammenarbeit mit den Kollegen – Patienten, Personal, Chef und Kollegen – Ueben und Feilen an der Menschenkenntnis, 2 Seiten, (1er-Schaltung).

Doc.81:

(s.d.)     “Warum finde ich keinen Partner?” – Antwort des Therapeuten auf die Frage einer Analysandin – Problem des mangelnden Selbstwertgefühles, 3 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

 

Doc.81a:

(2. Abschrift), Ausschnitt, 1 Seite, (1er-Schaltung).

Doc.82:

(s.d.) (Praxisgespräch) “Zur Frage der religiösen Erziehung der Kinder” Gespräch mit R. – “Hilfeleistung,Beratung und Ausbildung sind nicht dasselbe” – Stellungnahme von FRIEDRICH LIEBLING  zur Persönlichkeitsschulung des Psychologen – Den Hilfesuchenden nicht überfordern – Die Frage der Religion in der Beziehung zwischen Hilfesuchendem und Hilfeleistenden – Karl Barth – 10 % Konfessionslose im schwarzen Oesterreich – Die Schulung im humanistischen Gedanken lässt das theologische Prinzip verblassen – Man kann jeden Menschen gewinnen, ausser dem ganz kranken, nervösen – Beispiel mit zwei Polizisten, die einen Täter suchen und die Reaktion FRIEDRICH LIEBLING s, 9 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.83:

(s.d.) (Praxisgespräch) mit Herrn M. über den Pflegesohn M, Ausschnitt. – Der Pflegesohn will nicht streiten, er istnicht böse, 1 Seite, (1er-Schaltung).

Doc.84:

(s.d.)     “Moral” – Sexualität der Frauen – In der Arztpraxis wird noch heute nicht gefragt, wie es in der Sexualität geht – Verteufelung der Sexualität – Wissen hilft nicht, da Belastung im Gefühlsleben so gross ist – Abschreckung vom Menschen, 2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.85:

1980/1981  (3. Abend Dokumentation. Gespräch mit FRIEDRICH LIEBLING, Tages-Anzeiger -Artikel vom September 1980, cf. Livre “Die Psychologie und die Zürcher Presse”, Zurich, 1981),”Arbeit an der Dokumentation”.- Wir haben nichts zu verlieren – Korrupte Kreaturen – Börsensaal – Wie verteidigen wir unsere Sache – Journalisten nehmen Rache, weil sie glauben, auf LIEBLING  reingefallen zu sein, 17 Seiten, (1er-Schaltung).

1981

Doc.86:

1981 Januar (Gran Canaria) “2. Gespräch mit Herrn M. und Frau B.” – Abklärung einer Partnerschaft – Genau abklären, nicht plaudern – Konsequenzen ziehen – Gescheite Frau – Mann will Ueberlegenheit – Beispiel Uhrmacherlehrling, 7 Seiten, (2er-Schaltung).

Doc.87:

1981 (o. genauere Angaben ausser 09 (09.00 Uhr auf Gran Canaria (?)))- Gespräch mit R.R. Themen: Distanz in der Partnerschaft und in den Gruppen – Stellungnahme FRIEDRICH LIEBLING :   Angst vor der Blamage – Umstellung – Ernstnehmen – Nicht nur kommen, um dabeizusein, sondern sich ernsthaft auseinandersetzen – Wissen wollen – Gegen die Sünde des Wissens – Reformation, Luther,Zölibat – Zum Denker werden, der sich ein neues Weltbild erwirbt – Religion fusst auf Angst – “Der Herrgott hat die Welt in 6 Tagen erschaffen” – Wieviele Engel sitzen auf   einer Nadelspitze – Angst vor Erkenntnis, 5 1/2 Seiten, (1er-Schaltung).

Doc.88:

1981 (Gran Canaria) “Zur Erziehung” – Votum FRIEDRICH LIEBLINGs – Bedrängung – Heimatlose      Kinder – Individuelle Situation, 4 1/2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.89:

3.1.1981   (Gran Canaria, 10.30 Uhr) – aufgezeichnet von A. G. “Nervosität” – Herr R. schilder seine Nervosität im Leben – Herr H. schliesst sich an, auch er ist nervös – Die Eltern vermitteln den Kindern, dass das leben schwer ist – Mutter wusste es nicht besser. Es ist aber nicht die Unwissenheit, sondern die feste Meinung, denn die Eltern wissen meistens ganz genau, was sie tun, sie haben eine bestimmte Gesinnung, eine Moral, das Prinzip des Glaubens, S. 9 und 11 – Der Mensch muss sich sein Leben einrichten lernen – der Gesprächspartner muss den Analysanden trainieren lassen – Mystizismus, Kirche und Staat, S. 8 – FRIEDRICH LIEBLING  sagt, er würde einem Jugendlichen, der zu ihm käme, die Konsequenz abfordern, S. 18 – Jugend und Umwandlung des Charakters – Jeder Trottel schreibt eine Diss., S. 21 – Der verwöhnte Charakter   und das sado-masochistische Prinzip, S. 23 und 27. 29 Seiten, (2er-Schaltung).

Doc.90:

8.1.1981   (GranCanaria, 17.00 Uhr, 2. Teil) “Unzulänglichkeitsgefühle erschweren das Lernen” (veröffentlicht/publié IN:PMK, pp. 234-242) – Schwächegefühle – Erziehung – Falsche Meinung über den Menschen – Bruder wurdebesser beurteilt vom Vater – Wie legt man das Schwächegefühl ab? – Grosse Verwirrung im Gefühl des Menschen, (Paper, 2spaltig), 9 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.91:

8.1.1981   (Gran Canaria) “Schuhbanderl-Gespräch”, – Stellungnahmen von FRIEDRICH LIEBLING zu den Auswirkungen einer verwöhnenden Erziehung und zu Fragen der Psychotherapie.(Paper, 2spaltig) 4 Seiten, (1er-Schaltung).

Doc.92:

9. 1. 1981 (Gran Canaria, 10.30 Uhr) “Vorgespräch um das Mieten von Ferienwohnungen. – Marx, Feuerbach, Freud, S. 5, Freuds Ansichten aus dem letzten Jahrhundert, S. 9, S. 10 – Ferrer, S. 6 – Freud, Zentralmächte, die Entdeckung des Unbewussten, S. 13 – Bakunin, Anarchisten, S.7, S. 13 – Der Kommunist, der aus Moskau barfuss nach Warschau läuft versagt auch, wegen Machdenken, S.8, Pavlov, Makarenko, S. 11 – Einstein, S. 12, Adler, S. 13, S. 14 – Biogr. S. 14 – Adler ubw, bw, Zielgerichtetheit, S. 13/14, 15 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.93:

10.1.81 (Gran Canaria, 11.00 Uhr (veröffentlicht IN: PMK 6/83, pp. 224-233) “Zum Problem der Vertrauensbeziehung” – Gruppengespräch, aufgezeichnet von Angela Gülzow – Eifersucht kann der Mensch gleich aufgeben, Autoritätsängste brauchen länger – FRIEDRICH LIEBLING : Individuell verschieden – Wichtig ist das Vertrauen zum Gesprächspartner – Nervosität als Symptom – Wozu Angst? – Freud und die Uebertragung, S. 226 – Konstellation in der Familie – Der Tadel als Tendenz der Erziehung in unserem Kulturkreis, S. 229 – nur die freiwillige Umstellung, denn der Mensch hat bisher nur das Muss gekannt, (Paper, 2spaltig) 10 Seiten, (1er-Schaltung).

Doc.94:

10.1.1981  (Gran Canaria ) “Fragen zur Psychotherapie” (Fortsetzung) – Freud und seine Stellungnahme zum Krieg – Warum lehnen die Menschen die Psychlogie ab? – Kommunistenkinder – Russland und die Marxisten – in der anderen Kirche sein – FRIEDRICH LIEBLING: Wie die Mutter ihrem Kind die Angst nimmt, (Paper, 2spaltig),1 Seiten, (1er-Schaltung).

 

Doc.95:

14. 1. 1981     (Drogengespräch KI) “Ist es Zufall, ob jemand in die Drogen kommt?” – Individuell ist es Zufall, aber allgemein nicht – und auch individuelle ist es nicht wirklich Zufall – Die Stimmung, Tendenz usw. im Elternhaus über das Leben, über den Sinn usw. bestimmen, ob der Jugendliche ein rationalistischer Denker wird oder ob er vor der Realität flüchten muss – Allgemeines Suchtproblem wahrscheinlich auf Märchen, Religion zurückzuführen – Die Tendenz zu Träumen und unsern Sinn des Lebens nicht realistisch zu verwirklichen – Phantasien und Märchen, das sind unsere grossen Erlebnisse – Zionistische Jugendliche: sind die andern, die sich nicht verlocken lassen, S. 3 – Angst vor der Krankheit, Angst, sich zu blamieren kann individuell Abstinenz bewirken, trotz Märchen – Schwächegefühle des schlechten Schülers, Glück in der Liebe – Kapitalistisches Prinzip, S. 6 – Sputnik und Maschinenindustrie – Arbeiterkinder,      Arbeitereltern und Stipendien – Aufklärung – Vernunftsdenken- Hilfeleistung, 8 1/2 Seiten, (1er-Schaltung).

(cf.: Rote Villa – Drogengespräch KI 14.1.81 und Einführung zum Drogengespräch vom 1.2.81 “Zufall oder nicht?”, Doc. 98)

Doc.96:

19.1.81    (Bandausschnitte vom 19.1.-29.1.1981)-1) 2 Bandausschnitte vom 19.1.81 und vom 26.1.81 (Rote Villa) “Ueber das Geltungsstreben”, Stirner – Stellungnahmen von FRIEDRICH LIEBLING – Bejahung und Ablehnung in der Kindheit – Wettrennen zwischen Geschwistern – natürliches und krankhaftes Geltungsstreben, Seite1-3, 2) Bandausschnitt vom 24.1.81. (Rote Villa) “Gespräche über Antikommunismus”, Seite 4, 3) Bandausschnitt vom 29.1.81 (Rote Villa) “Ueber die Individualität”,”Sandkorn im Kosmos”, Seite 4-5, 4) Bandauschnitt vom 22.1.81 (Rote Villa) “Ueber die Individualität”, Seite 6-7, 5) Bandausschnitt vom 21.1.81 (Rote Villa) “Gespräche über die Partnerschaft S. und G.”, Seite 7-12, 6) Bandausschnitt vom 23.1.81 (Rote Villa) “Gespräche über die Partnerschaft S. und G.”, Seite 12-23, 7) Bandausschnitt vom 9./11.1.1981 (Gran Canaria) “Gespräche über die Partnerschaft S. und G.”, Seite 23-31, 8) Bandausschnitt vom 12./.13./14.1.1981 (Gran Canaria) “Gespräche über die Partnerschaft S. und G., Seite 31-33, Total 33 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

N.B.: Bandausschnitte 5), 6), 7) und 8), (Rote Villa) – Gespräche über die Partnerschaft S./G.

Alle Stellungnahmen von FRIEDRICH LIEBLING, aber ohne die Stellungnahmen der anderen    Teilnehmer (macht die Transkription schwer lesbar) – Abklärung einer Partnerschaft und die Haltungen der beiden

Doc.97:

20.1.1981  (Gran Canaria, – 17.00 Uhr) -“Nationalismus” Stellungnahme von FRIEDRICH LIEBLING – Nationalismus, Antisemitismus, Christentum, Judentum – Der Judenbub – die Konkurrenz – Pogrom    zu Ostern, S. 3 – Juden, Sekten, die sich einbilden, die ersten zu sein, S. 3 – Juden in Zürich, S. 4 – Kommunisten wurden von Hitler auch erschlagen, aber die Welt vergisst dies, S. 4 – Der Nazismus ist das wirtschaftliche Prinzip der heutigen Welt, S.4 – Heidegger, C.G. Jung – Faschismus, S. 6 – Aufklärung, S. 7, 7 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.98:

1.2.1981   (Rote Villa – Drogengespräch KI 14.1.81 und Einführung zum Drogengespräch vom 1.2.81 “Zufall oder nicht?”) Cf. Doc.95.

Doc.99:

3.2.1981   (Gran Canaria,11.00 Uhr), “Gespräch mit P.T., M.T., J.B. – Bandausschnitte vor allem mit den Stellungnahmen FRIEDRICH LIEBLING – Herr B. bespricht die Frage des Sinns seines Lebens – Minderheitenproblem – Katholiken, Juden – Den Juden hat Jehova die Religion gespendet – das Gefühl, sich als Bauer nicht mit dem Städter messen zu können – Weil man alles mit dem Menschen machen kann, gibt es den Militarismus, der eine hat die Sternchen und der andere muss strammstehen – Das Schwächegefühl in einem Gebiet des Lebens des Menschen betrifft den ganzen Menschen, seinen seelischen Haushalt, 5 Seiten, (1 1/2-Schaltung)..

Doc.100:

10.2.1981  (Gran Canaria) Ausschnitt aus einem Gruppengepräch, “FRIEDRICH LIEBLING  zum Religionsproblem” “Angst vor Herrn LIEBLING ” – Religion ist das Schreckmittel – 100 Jahre Psychologie – sich selbst erkennen – autoritäre Haltung Geschichtlich denken, Religion – Rationales modernes Weltbild, aber im Innern herrschen die Meinungen aus der Kindheit – die Kirche hat die Psychologie in der Hand gehabt, darum im Rückstand zu anderen Wissenschaftszweigen – Autoritäre Erziehung – mittelalerliches Denken einer Revision unterziehen ,(Paper, 2-spaltig), 2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.100a:

(2. Abschrift), 3 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.100b:

(2. Paper, 2-spaltig) Ausführlich mit Stellungnahmen der Teilnehmer, 4 1/2 Seiten, (1er-Schaltung).

Doc.101:

21.2.1981  (Gran Canaria Offene Praxis) – Gespräch mit D.B. über “Gesprächsführung” “Was braucht es, um mit dem Menschen sprechen zu können” – FRIEDRICH LIEBLING sagt, der Mensch habe die Psychologie nicht erlebt, deshalb könne er weder seine Partnerin, noch den kleinen Fritz noch die Mutter mitnehmen – Man müsse aber anfangen, indem man “den Faden in die Nadel einziehe” – Der Psychologe wird durch einen anderen Psychologen zum Psychologen – Der Mensch ist ein Herdenbtier, S.4. – Der Mensch hat soviel Gemeinschaftsgefühle, dass er die Brut aufzieht, bis sie selbständig ist – Menschliche Natur – Gesellschaftsordnung macht den Menschen zum Menschenfeind, 5 1/2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc. 102:

21.2.1981  (Gran Canaria Gespräch – 17.00 Uhr) Gespräch mit U.N./K.L. – Frage der Angst und der    Psychotherapie -Schulführung – Fragen, nicht spekulieren – Erziehung – Psychiater (Freudianer) begutachtet FRIEDRICH LIEBLING – “Wir erziehen unsere Kinder zum Schwachsinn”, S. 5 – Kompass zur Lebensorientierung durch die Erziehung – “Wie wird man Schlossser?“, d.h. wie erwirkt man eine Gefühlsumstellung – Durch Lernen, Arbeiten, Lesen, sich Gedanken    machen – Naturwissenschaften, Geschichte beherrschen, um Denkumstellung zu bewirken – Gradmesser: Das echte Gefühl, andern helfen zu wollen, 14 Seiten, (1er-Schaltung).

Doc. 103:

28.2.1981  (Puerto Rico) – “Schwächegefühle in der Partnerschaft” – Stellungnahme FRIEDRICH LIEBLINGs zu M. – den Tango tanzen – Eifersucht auf die Frau aufgeben – Angst als Symptom der Schwäche – das italienerkind – der Tschingg – Nationalismus der Schweizer, bereits auch in der Schule – Dummheit stirbt nicht aus – Sexualität und Ejaculatio praecox als das Nichtaufgeklärtsein unserer Erziehung, 3 1/2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.104:

2.3.1981   (Gran Canaria, 20.30 Uhr) – “Gespräch über die Eifersucht”, K. und M.M. – Eifersucht unter Geschwistern – Freud, unser Pionier, S.4, Konrad Lorenz, S. 4 – Oedipus, S. 17. , 10 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.104a:

(2. Abschrift) – Votum FRIEDRICH LIEBLINGs, 1 Seite, (1er-Schaltung).

Doc.105:

29.4.1981 “Geschichtlich Denken” – Aengste, Unterlegenheitsgefühle, Nationalismus, Religion, geschichtlich Denken – Stellungnahme von FRIEDRICHLIEBLING zu R.R. – die alleinseligmachende Religion, ob Katholizismus oder Judentum – Antisemitismus – Die Juden haben Gottes Sohn gekreuzigt – Dostoievsky – Lernen, die Geschichte zu verstehen – den Juden trägt man ihre Gescheitheit nach – Juden und Israel,

Doc.106:

12.5.1981  (Toblerplatz, 10.00 Uhr) “Mit dem Verstand allein ist nichts gemacht” – “Die Frage der Umstellung”, Ehepaar R. und K.E. – Stellungnahmen FRIEDRICH LIEBLING – Verstand und Gefühl – Lehrer in der Schule müsste den schwierigen Schüler verstehen – Alle Räder müssten still stehen,    S.1. – denken lernen, geschichtlich deduktiv-induktiv – fragmentarisches Denken, S.3 – Mittelalter und Neuzeit – Verstand und Gefühl, zwei Ebenen – Was heisst “Menschenbild”? – Sich der Neuzeit zuwenden,die Enzyklopädisten – Konfrontation mit der Neuzeit – Ueberprüfen, 3 1/2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.106a:

(2. Transkription desselben Gesprächs), (Praxisgespräch, Dienstag),4 1/2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.107:

17.5.1981  (Praxis)- “Lernproblem” (schlechte Kopie). Stellungnahme FRIEDRICH LIEBLING zum    Problem B’s – SOS rufen – Eifersucht unter Geschwistern – “Nächstes Jahr, wenn der Schnee kommt …” – die Eifersucht mildern – Eltern, die bereits mit dem Erziehungsproblem bekannt sind, bevor die Kinder da sind, 5 1/2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.108:

19.5.1981  (Praxisgespräch, Rote Villa, 10.30 Uhr) – “Parnterschaftsabklärung”, A.M. fragt, warum es ihm im vergangen Jahr nicht gelungen ist, den Streit in der Partnerschaft aufzugeben – seine Partnerin K.R. schildert ihre Frage, die diesselbe ist: warum gelingt es ihr trotz vieler Besprechungen nicht,     den Streit aufzugeben – Erziehungsproblem liegt vor – A.M. ist der ältere und war der Helfer der    Eltern mit den jüngeren Brüdern, deshalb gibt er nicht auf – Geduld haben, nicht streiten – Gewissensbisse haben, um umzustellen – Menschenfreund – Durch Bildung und Wissen eine Sache genauer verstehen – die Konsequenzen ziehen, 30 2/3 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.109:

20.5.1981  (Praxisgespräch, Rote Villa, 16.15 Uhr) – Fortsetzung “Partnerschaftsabklärung”, A.M. schildert seine Beunruhigung nach dem gestrigen Gespräch – Prestige und Affekt – bewusst-unbewusst – FRIEDRICH LIEBLING fragt:”Warum sind Sie so hartnäckig?” – A.M. fragt, ob Sadismus im Spiel sei – Der Psychologe lässt sich an der Nase herumführen – Versöhnung mit dem Bruder, 4 1/3 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.110:

23.5.1981 “Habe ich mein Leben verpfuscht?”, Gespräch mit A.V. – (Supervision, da A.V. mit Herrn G. und Frau G. im Gespräch ist) FRIEDRICH LIEBLING habe ihr gesagt, sie solle ihre Ehe abklären, bevor sie eine neue Beziehung einginge. Das habe sie aber nicht tun können. Nun ist die neue Beziehung am Ende – FRIEDRICH LIEBLING: “Sie laufen davon, wenn Sie einen überbewerten, aber ein Schwacher gefällt ihnen, da fühlen Sie sich sicher.”, S. 1 und 2, 3 1/2 Seiten, (1er-Schaltung). Auf Seite 4: Notiz eines Telefonats von A.V. mit FRIEDRICH LIEBLING vom 26.5.81.

Doc.111:

26.5.1981  (Praxisgespräch am Dienstag) “Ueber die Berliner Arbeit”. Therapeutenpaar T. – Alice Miller – Gefühl der Wut gegenüber Eltern nicht verdrängen – In Zürich wird Versöhnung angeraten – Kritik der T. an Zürcher Arbeit – “T. ist kein Student, der zum Professor gehen muss, um zu fragen”, S. 4 – Das teleologische Prinzip ergründen, um Situation zu verstehen, 9 1/2 Seiten, (1er-Schaltung).

Doc.112:

29.5.1981  (Praxisgespräch, Rote Villa) “Berliner Arbeit” – Stellungnahme von K.S. und Stellungnahme von FRIEDRICH LIEBLING – Missverständnisse – Beispiel der Fliege – Kein Streit mit T., 2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.113:

11.6.1981  (Praxisgespräch, Rote Villa, 09.00 Uhr), “Ueber das Gespräch mit den Eltern und über den Nationalismus” – A.J. stellt eine Frage zur Erziehung ihres Kindes, welches sie nicht allein lassen kann. Ausserdem schildert sie ihre Beziehung zum Vater, der deutsche Jurist, dem sie nicht gescheit genug war – Das Ringen nach Anerkennung – Herr J., der Russe, deren Eltern nicht sehr gescheit waren, stellt auch seine Fragen. Er fühlt sich überall schwach, kommt nicht zur Geltung. – Die Babuschka verwöhnt den Enkel – Die Schüler von Herr J. wollen nicht russisch lernen – das hat nicht mit der Sprache, sondern mit Politik zu tun – Unterschiede zwischen den Nationalitäten – FRIEDRICH LIEBLING: “Warum überlassen Sie dem Kaiser Wilhelm den ersten Platz?” – In der Schule verstecken müssen, woher man kommt – das Minderheitenproblem, Italiener, Russen usw. FRIEDRICH LIEBLING: “Der Russ’, der ist doch unser Gast. Dem kann man doch nicht wehtun.”, 13 Seiten, (1er-Schaltung).

Doc.114:

16.6.1981 (Praxis) – “Schwächegefühle und Gefühlsumstellung” – Stellungnahmen FRIEDRICH LIEBLINGs zu Herrn R. – Latentes Schwächegefühl – Angst, sich zu blamieren – Umstellung, 1 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.115:

18.6.1981 (Praxisgespräch, Rote Villa, 10.30 Uhr ), “Ueber den Groll” – Stellungnahmen von FRIEDRICH LIEBLING – Welchen Sinn hat der Groll? – Nach 6 Jahren keine wirkliche Aenderung, d.h. der Teilnehmer sei nicht richtig eingeführt – Auch der Spezialklässler muss bei uns verstehen – Problem der Erziehung – 2. Weltkrieg: 50 Millionen Menschen zu Grunde gegangen – der 3. Weltkrieg wird vorbereitet – Schlagen in der Erziehung, handgeschriebenes Dokument, 3 1/2 Seiten.

 

Doc.116:

11.7.1981  (Samstag, Rote Villa) – “Berliner Arbeit”- FRIEDRICH LIEBLING  schlägt vor, das Originalband vom Gespräch in Gran Canaria abzuhören, um nicht Sätze aus dem Zusammenhang herauszunehmen – Der Mitarbeiter weiss in Zürich, dass er schwach arbeitet und wird vor dem Analysanden von FRIEDRICH LIEBLING  misskreditiert, sagt FRIEDRICH LIEBLING, Gespräch abhören, um Zusammenhang verstehen – falsche Betroffenheit – alle arbeiten schwach, ob in Zürich oder in Berlin – Die Hilfeleistung – Gesprächspartner muss Fehler bei sich suchen 3 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.117:

11.7.1981  (Samstag, Rote Villa) – “Berliner Arbeit” – Fortsetzung – “Ungepflegte Arbeit” – Psychotherapie – Einschätzung – Pflege, 1 1/2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.118:

3.8.1981   (Praxisgespräch, 10.00 Uhr “Ueber Erziehung” – A.J. spricht über die Probleme ihres Sohnes V. – Verwöhnung – Gefühlswandlung nötig – Schläge und Moral – Aus der Rolle fallen – “Sie haben einen Einzigen – und sein Eigentum” – Geduld – Das Kind ist wund, irritiert – Wie erklären die Eltern dem Kind, warum sie früher mit ihm schimpften, 11 Seiten, (1er-Schaltung).

Doc.119:

3.8.1981   (17.00 Uhr) “Gespräch über die Freiburger Jugendarbeit”, – Votum FRIEDRICH LIEBLINGs –     der gesunde Egoismus: wenn wir für uns etwas gutes tun wollen, tragen wir den anderen mit in      unserem Gefühl – das religiöse Prinzip bewirkt, dass wir in der Arbeit nicht fortgeschritten sind – zuerst ist das Gefühl und dann der Wille – Gegenseitige Hilfe, 1 Seite, (1 1/2-Schaltung).

Doc.120:

7.8.1981   (Praxisgespräch, 17.00 Uhr) Gespräch mit G.S. und R.P., “Partnerschaft” – Frau überschätzt ihren Partner – Mann ist auf Frau ausgerichtet – Seiner eigenen Gefühlsreaktion bewusst werden – Der Prozess der Charakterhaltung, nicht einfach abgeschaut und eingeübt , tausendfältig – Der Dritte Weltkrieg wird vorbereitet – Die Kirche segnet noch immer die Waffen – Die Menschen marschieren immer – Die Psychologie an den Universitäten passt in den Rahmen dieser    Gesellschaft – Sich auf den Boden der Neuzeit stellen, 18 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.121:

15.8.1981  (Praxisgespräch, Susenbergstrasse,ab 10.00 Uhr – “Beziehungslosigkeit” – Das Ehepaar G. aus K. zum Problem der Beziehungslosigkeit – Kindheitsbrille und falsche Interpretationen – Frau hat Angst, sich beim Mann zu blamieren – Mann müsste bei ihr das Vertrauen zu ihm legen – FRIEDRICH LIEBLING demonstriert, wie man mit dem Partner sprechen soll, wenn er eine   Dummheit begangen hat – die Sprache des Menschen sprechen, die seinem Gefühl entspricht – Religion – Supervision, FRIEDRICH LIEBLING bespricht die Frage nach dem Stand des     Gesprächpartners, S. 12 und 13 – Mitleid mit der ganzen Welt – FRIEDRICH LIEBLING: “zwischenstaatliches und zwischenmenschliches Leben ist ein trauriges Kapitel” – Mystik, S. 15 – Die Menschheit mit einbeziehen, S. 13 – Kulturgeschichte – geschichtlich denken – unmenschliche Welt, 19 1/4 Seiten, (2er-Schaltung).

Doc.122:

22.9.1981  (Praxisgespräch) “Partnerschaft”, Gespräch mit dem Paar, den Therapeuten und FRIEDRICH LIEBLING: Gesprächspartner verstehen – Schwächegefühle – Sexualität – Angst – Ein innigeres Verhältnis herstellen – Werben um die Gunst – Angst vor Ablehnung, 15 1/5 Seiten, (1 1/2-Schaltung). (nicht vollständig)

Doc.122a:

(2. Abschrift) “Partnerschaft”, Vollständig, 22 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.123:

23.9.1981  Gespräch mit R.B., “Drogen” – der Drogenkonsument ist nicht Herr der Lage – Niemand weiss, wie man dem Drogensüchtigen helfen soll – Rückfall, 2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.124:

25.9.1981  “Angst” – – Gespräch mit U.A. “Ueber die Angst” – die Aetiologie der Angst bearbeiten – das Psychologische Prinzip kennenlernen – der Psychologe muss krank werden mit dem Kranken – Wie werde ich Persönlichkeit? – das humanistische Prinzip, 1 1/2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.125:

27.9.1981  Gespräch mit A.V. – “Ungesundes Geltungsstreben des Einzelkindes “- Liebesproblem, 4 1/3 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.126:

6.11.1981  (Mediziner-Ausbildung vom, Rote Villa, 20.00 Uhr) “Individualität und Ursachen psychischer Insuffizienz” – Ausschnitt aus einem Gespräch über “Individualität und Ursachen psychischer Insuffizienz” – FRIEDRICH LIEBLING: “Er zieht nicht die Konsequenzen, sondern die Konsequenzen ziehen ihn.” – Verwundung – Kindheit hat so gewirkt, dass ihn jede Begebenheit erschüttert – Warum ist der eine mehr geschwächt als der andere? – Individuell verschieden – Ist es Zufall, ob jemand in die Klinik kommt oder nicht? – Das Scheitern ist bereits das Produkt der Erziehung – der Mutigere wirft nicht sofort die Flinte ins Korn – Zusammenarbeit mit den Kollegen und dem Personal in der Klinik, 3 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.127:

10.11.1981 (Susenbergstrasse, Dienstag,10.00 Uhr) -1. Votum FRIEDRICH LIEBLINGs – ausserstande, richtig    zu denken – die Arbeit mit Hr. S. halbe Sache und niemandem ist es aufgefallen – eine Welt voll Unsinn – Lernen, lernen, Seiten 1-2. 2. Votum FRIEDRICH LIEBLINGs – zum Artikel in TA, Seiten 3-4. 3. Votum FRIEDRICH LIEBLINGs – die Journalisten glauben, uns einzufangen, Seite      5, total 5 Seiten, handgeschrieben,.

Doc.128:

11.11.1981 (Susenbergstrasse, Lehrergespräch vom Mittwoch) – Kindergarten-Seminar – Stellungnahme zum Schlagen – Argumente – Ueben Stellung zu nehmen – Gesinnung und Weltanschauung – Erfolg mit der Ohrfeige – Kasernenhof – Unsicherheitsgefühle – Mitleid mit dem Kind – die Sache vertreten – 5 1/2 Seiten, handgeschrieben.

Doc.129:

18.11.1981 (Susenbergstrasse, Ausbildungsgruppe Mittwoch) – U.N. stellt Frage wegen eines Schülers in   seiner Klasse – Beispiel Harra, ein verwöhnter und entmutigter Bub – – keine Gefühle für den Mitmenschen und für den Schüler – Die Erlebnisse des Lehrers als Kind – Angst – Warum ärgert sich der Lehrer – Mitleid mit dem Schüler – seine Gefühle abklären, sonst trägt man sie ein leben lang mit sich – Prophylaxe – Die Eltern des Lehrers – zwei Aerzte – haben sich wie Dorftrottel benommen – Eltern als Objekte der Betrachtung, 7 1/6 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Doc.130:

2.12.1981  (Mittwoch-Abend) – “Stellungnahme zur Friedensdemonstration” – Heute marschieren    sie für den Frieden, morgen auf dem Felde der Ehre, denn die Manifestation ist in der Hand der Politiker, der Kirche, dem Staat – 2. Weltkrieg – auch Hitler wollte den Frieden – der    3. Weltkrieg wird kommen, S. 2.1 1/2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

Diverse Transkriptionen:

s.d.:

Doc.131:

Fragment, Seiten 26-30, “Pubertät, Sexualität und Verhütung, Schutzalter”, 5 Seiten, (1er-Schaltung).

Doc.132:

Fragment “Religionsgespräch, Teil 2”, Seiten 3 und 4, 2 Seiten (2er Schaltung9.

Doc.133:

Fragment “Liebe” – Partnerschaftsversuch, Seiten 2 und 3, 2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).

1982

Doc. 134:

5.5.1982   (20.00 Uhr) “Lernen” – Bandausschnitt S./G. 5.1.1981, Gran Canaria, 1/2 Seite, (1 1/2-Schaltung).

1983

Doc.135:

13.8.1983  (24. Kongress) Heinz Hug: “Natur- und Geisteswissenschaft. Hilfeleistung und Forschung”, 6 1/2 Seiten, (1 1/2-Schaltung).